Bienen auf Blume

Schwachgas-Behandlungsanlage 

Sie steht auf dem im Rahmen der erfolgten Deponiesanierung extra dafür angefertigten Plateau auf dem Hochpunkt der "Neudeponiefläche" der ehemaligen Deponie Ohmbachtal südlich des städtischen Betriebshofes Am Innweg.

Außenansicht Schwachgas-Behandlungsanlage Deponie Ohmbach

Außenansicht


Innenansicht Technik in der Schwachgas-Behandlungsanlage Deponie Pirmasens

Innenansicht

Die im sanierten, rekultivierten Deponiekörper noch befindlichen Restgase, hervorgerufen von Fäulnisaktivitäten organischer Abfälle im Inneren der ehemaligen Hausmülldeponie (Abfallvolumen 2 Millionen Kubikmeter), werden über sogenannte Rigolen aufgefangen und zu der seit dem 6. Mai 2021 in Betrieb befindlichen "Schwachgas-Behandlungsan-lage" auf dem Kuppenhochpunkt der Neudeponie weitergeleitet.

In der Anlage wird das für die Wärmenutzung, Betreiben von Maschinen etc. ungeeignete Deponiegas im Wesentlichen aus Methan (CH4)  bestehend umwelt- und klimaschonend behandelt.

Methan ist laut Angabe des Umweltbundesamtes bezüglich des menschgemachten Treibhauseffektes 25-mal so klimawirksam, - schädlich wie Kohlendioxid (CO2).

Aufgrund der thermischen Behandlung in der Gasanlage (Kohlenwasserstoffkonverter CHC),  gesteuerte Verbrennung mit 99,9 % Wirkungsgrad werden erhebliche Mengen von klimaschädlichen Kohlendioxid eingespart.

Demnach erfolgte vom 6. Mai bis 31.12.2021 bei der Behandlung von 149.290 m³ Deponiegas mit durchschnittlichen Methangehalt von 35,6 Volumen-%  eine CO2-Einsparung von 966.216,8 kg.

 


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