Demokratie Leben!
"Inklusion und Naturschutz" Teil 2
"Inklusion und naturschutz" Teil 2

Im Projekt geht es darum, dass gesellschaftliche Vielfalt und Heterogenität als Bereicherung wahrgenommen wird. Deshalb ist es wichtig, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam aufwachsen, leben und voneinander lernen, damit Inklusion Normalität werden kann.

Je früher Kontakte zwischen Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung entsteht, desto weniger Berührungsängste haben sie.

Die Umweltbildung, in der die Erhaltung der Vielfalt der unterschiedlichen Tier-, Pflanzen- und Mikroorganismen eine grüße Rolle spielt, ist hierbei eine wunderbares Medium um Themen rund um "Vielfalt" im weiteren Sinne zu vermitteln und Zusammenhänge kindgerecht aufzuzeigen. Diese gemeinsame Aktion, hilft Kinder für gesellschaftliche Vielfalt und Antidiskriminierung, sowie für Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe zu sensibilisieren. 

Im Teil 1 des Projektes, haben die Kinder, die Hochbeete künstlerisch gestaltet, zusammen gebaut und mit Frühblühern bepflanzt. Sie haben Nistkästen und Wildbienenhäuser gestaltet, zusammengebaut und aufgehängt.

Im  zweiten Teil des Projektes, steht dann das Erleben des Ergebnisses aus dem Projekte von 2020 an. Die Kinder werden zusammen die Blumen pflegen, sehen wie Sie blühen und die Nistkästen erkunden. Eine gemeinsam gestaltete Holzplatte mit Botschaften und Wünschen zum Naturschutz, wird am Zaun am Ringelbrunnerhof angebracht.

Weitere Informationen folgen.

Projektdaten

Das Projekt wird durchgeführt von dem Heinrich-Kimmle Stiftung Integrationsdienst Bienen-Plus mit der Grundschule Horeb und der Priminiusschule.

geplanter Projektzeitraum: März bis Mai 2021