Grafik mit bunten Händen von Jugendhilfeausschuss

Demokratie Leben!

"Poetry gegen Diskriminierung"

Poetry gegen Diskriminierung

"Poetry gegen Diskriminierung"

Henrik Szántó, geboren 1988, ist halb Ungar, halb Finne. Als Spoken Word-Künstler und Referent hält Szántó Seminare und bespielt Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Kernthemen seiner Arbeit sind Mehrsprachigkeit, Erinnerungsarbeit und kulturelle Vielfalt.

Am 18.12. hat Hr. Szántó, mit der MSS11 des Immanuel-Kant-Gymnasiums einen Kreativ-Workshop veranstaltet, bei dem sich die Schüler und Schülerinnen mit den Themen Identität, Ausgrenzung, Vielfalt und Diskriminierung beschäftigen. Die Ergebnisse sollen am Abend gemeinsam präsentiert werden.

Der Workshop hat die Schüler und Schülerinnen zur aktiven Beschäftigung mit der eigenen Identität, Ausgrenzungserfahrungen und dem Umgang mit Diskriminierung angeregt. 

Im Prozess des kreativen Schreibens setzten sich die Jugendlichem aktiv und kritisch mit den Workshop Themen auseinander, reflektieren eigene Vorurteile und übernehmen neue Blickwinkel. Die Auseinandersetzung mit eigenen und fremden Lebenswelten fördert Empathie und Verständnis für Vielfalt.

Bei einem Poetry Slam Auftritt zu den Workshop Themen am Abend, hat Herr Szántó die in den Workshops entstandenen Texte werden vorgetragen Ein Poetry Slam kann, durch künstlerische Texte und lebendige Performances z.B. auf Diskriminierungserfahrungen und gesellschaftliche Missstände aufmerksam machen und zum Nachdenken sowie zu Veränderungen anregen.

Die Teilnehmenden wurden ermutigt, sich gegen Diskriminierung, Vorurteile etc. zu positionieren und ihre Stimme zu erheben.