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© Uwe Jörg
Die Stadtbücherei Pirmasens feiert in 2026
ihren 125. Geburtstag - ein Ausblick
Januar 2026 Der neu gegründete "Freundeskreis Stadtbücherei Pirmasens" startet!
Samstag, 28. Februar 2026, 19 Uhr in der Stadtbücherei
Ein "Abend der Begegnung"
Am Samstag, 28. Februar 2026, lädt die Stadtbücherei Pirmasens von 19 bis 22 Uhr zum zweiten „Abend der Begegnung“ ein.
Der „Abend der Begegnung“ möchte ein Zeichen für Verbindung, Begegnung und Zusammenhalt setzen und den Menschen eine Möglichkeit bieten, neue Kontakte zu knüpfen, anderen zu begegnen und ins Gespräch zu kommen.
Der Abend beginnt um 19 Uhr in der Stadtbücherei Pirmasens. Geplant ist ein Erzählcafé, bei dem die Teilnehmenden ein mitgebrachtes (Lieblings-) Buch vorstellen und sich im Anschluss mit anderen über ihre Bücher austauschen können. Ein Quiz über Literatur und Autoren kann damit verbunden werden. Der Abend klingt durch gemeinsames Beisammensein, Reden und gerne mit einem Karten- oder Würfelspiel aus.
Menschen aller Altersgruppen sind willkommen. Während der Veranstaltung werden Getränke und Knabberzeug gereicht.
Es wird gebeten, den hinteren Eingang der Stadtbücherei in der Zwingerstraße zu benutzen.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, allerdings ist eine Anmeldung aufgrund des begrenzten Platzes erwünscht in der Stadtbücherei in der Dankelsbachstraße 19 unter der Telefonnummer 06331 842359 oder per E-Mail: stadtbuecherei@pirmasens.de .
Eintritt frei
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Freitag, 6. März 2026, 19.30 Uhr, Forum Alte Post
Lesung mit Peter Probst aus seinem Buch "Am hellichten Tag" - eine Premiere

© Heyne-Verlag
Die Stadtbücherei präsentiert in ihrem Jubiläumsjahr Peter Probsts neues Buch, das am 25. Februar erscheint und ein prägendes Pirmasenser Thema verarbeitet, in einer Premierenlesung.
Darin hat der Autor die Fälle der vermissten Kinder in Pirmasens aus den 60er Jahren aufgegriffen und mit einem fiktiven Kriminalfall verknüpft.
Die junge Journalistin Toni hat versucht, ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch eines Tages erreicht sie ein unerwarteter Anruf: Ihr entfremdeter Vater wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Noch auf dem Weg nach Pirmasens, ihrer Heimatstadt am Rand des Pfälzer Walds, stirbt er. In ihrem Elternhaus entdeckt sie einen kryptischen Brief, in dem er von einer jahrzehntelangen Schuld spricht. Nach und nach erfährt Toni, dass in den 60er Jahren drei Kinder spurlos verschwunden sind, immer in ähnlichem Alter, immer in der Nähe des Exerzierplatzes, immer freitags. Bis heute ist das Verbrechen unaufgeklärt. Aber was hat ihr Vater damit zu tun? Und warum will die Polizei sie befragen? Ihr journalistischer Jagdeifer ist geweckt – und auf einmal droht sich die Vergangenheit zu wiederholen.

© Dominik Rößler
Peter Probst, geboren 1957 in München, dort Studium, Tätigkeit als Regieassistent und Co-Regisseur bei Dokumentationen, schließlich Autor zahlreicher Drehbücher für Fernsehkrimis, Komödien, Melodramen und historische Filme. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Nominierungen und Auszeichnungen wie den Adolf Grimme-Preis. Seine erste Buchveröffentlichung war eine Kinderkrimi-Reihe gemeinsam mit seiner Frau Amelie Fried, deren Romane er zum Teil auch für das Fernsehen adaptierte. Es folgten von der Kritik hochgelobte Kriminalromane (dtv). Außerdem veröffentlichte Probst drei autofiktionalen Romane, zuletzt 2023 »Ich habe Schleyer nicht entführt« (Kunstmann Verlag)
Einlass in den Elisabeth-Hoffmann-Saal im Forum Alte Post ist um 19 Uhr bei freier Platzwahl.
Im Anschluss an die Lesung wird ein moderiertes Gespräch zwischen Publikum und Autor stattfinden.
Im Foyer besteht an einem Büchertisch die Möglichkeit, das Buch käuflich zu erwerben und vom Autor signieren zu lassen.
Eintrittskarten zum Preis von € 14,00 sind ab Montag, 2. Februar 2026, ausschließlich in der Stadtbücherei erhältlich. Verbindliche Reservierungen sind ab diesem Zeitpunkt unter Tel. 06331 842359 sowie per Mail möglich.
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Mittwoch, 18. März 2026, 19.30 Uhr, Forum Alte Post, in Kooperation mit dem Kulturamt
Gespräche über Demokratie und Heimat - eine Gesprächsreihe des PEN Berlin
Auf Wunsch des PEN muss der Termin von 12. März auf 18. März verschoben werden.
Die Ticketvergabe wird noch geklärt. Informationen folgen.
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Donnerstag, 26. März 2026, 19.30 Uhr, Carolinensaal
Kulinarische Lesung mit Gina Greifenstein aus ihrem neuen Pfalz-Krimi
"Grumbeersupp" - eine Premiere

© Emons-Verlag

© Gina Greifenstein
Aus der Feder von Gina Greifenstein, die in Würzburg aufgewachsen ist und heute in der Pfalz lebt, stammen zahlreiche Kochbücher und Romane.
Nun erscheint der 10. Fall der Pfalz-Krimi-Reihe um Paula Stern und Bernd Keeser.
Eigentlich sollte es ein schnelles Mittagessen mit Pälzer Grumbeersupp aus der Dose werden, doch für Oberkommissarin Paula Stern ist es der Beginn eines kniffligen Falls – denn in der Suppe schwimmt ein Finger. Zusammen mit ihrem Kollegen Bernd Keeser stattet Paula der frisch eröffneten Suppenmanufaktur einen kritischen Besuch ab. Die Hände der jungen Betreiberin sind unversehrt, aber ob sie auch rein sind, wird sich herausstellen. Ist zwischen Kesseln und Töpfen ein schrecklicher Mord geschehen?
Einlass in den Carolinensaal ist ab 19 Uhr bei freier Platzwahl.
Zwischen den Krimisequenzen wird Grumbeersupp, ein kleines Dessert, Wasser und Sekt serviert.
Nach der Lesung können an einem Büchertisch Bücher der Autorin käuflich erworben und signiert werden.
Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro (inklusive Getränk und Essen) sind ab Montag, 23. Februar 2026, NUR im Vorverkauf ausschließlich in der Stadtbücherei zu den üblichen Öffnungszeiten erhältlich.
Verbindliche Reservierungen sind ab diesem Zeitpunkt unter Tel. 06331 842359 sowie per Mail möglich.
Das Platzangebot ist begrenzt. Aus organisatorischen Gründen können Kartenverkauf und Reservierungen nur bis Montag, 23. März 2026, erfolgen.
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Montag, 20. April - Freitag, 29. Mai 2026, Kinderbücherei Mitmach-Aktion rund um den Welttag des Buches für Kinder ab 6
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Dienstag, 28. April 2026, 19.30 Uhr, Carolinensaal
"S'gibt kä schäner Lännel" - Pfälzische Lyrik und Musik von P.F.A.L.Z. MundKUNST
mit Kerstin Bachtler, Claudia Albrecht und Band

© Kerstin Bachtler
Pfälzer Mundart, vor allem Gedichte „uff pälzisch“, das sind kleine Sprachkunstwerke mit schier unerschöpflichem Einfallsreichtum, sprühendem Humor und berührender Sensibilität.
Die Lyrikkennerin und waschechte Pfälzerin Kerstin Bachtler - meist mit dem Duo Texttaxi unterwegs - hat Mundartgedichte ausgewählt, die sich mit den kleinen Freuden des Alltags beschäftigen, feines Essen und natürlich den Pfälzer Wein feiern, aber die auch Raum lassen für die Schattenseiten des Lebens – immer mit einem liebevollen Augenzwinkern und ganz viel Herz für die Pfalz und ihre Menschen.
Die Texte sind virtuos, ausdrucksstark, geistvoll, wortverspielt, sprachverliebt und selbstironisch. Sie stammen von bekannten Pfälzer Dichterinnen und Dichtern wie Lina Sommer, Heinrich Kraus, Elsbeth Janda, aber auch von unbekannteren Autorinnen und Autoren, die es zu entdecken gilt.

© Kerstin Bachtler
Pfälzische Chansons aus eigener Feder und Schlager „uff pälzisch“, fröhliche Musik mit prickelndem Humor und sogar teilweise zum Mitsingen kommen von der Urpfälzerin Claudia Albrecht und ihrer Band hinzu.
Neben der Sängerin interpretieren Michael Tropf mit Klarinette und Saxophon sowie Ralf Großer virtuos Klassiker wie „Mandy“, „Oh Champs-Elysées“ oder „Sag mir quando, sag mir wann“ neu.
Und diese Songs bieten in der pfälzischen Übersetzung überraschend neue Aspekte. Claudia Albrechts Eigenkompositionen erklären philosophische Zusammenhänge wie „S Lewe is wie e Mannelbliet“ und ermahnen alle AutofahrerInnen mit „Isch fahr heit net hääm“, lieber mal das Auto stehen zu lassen, wenn man zu tief ins Glas geguckt hat.
Einlass in den Carolinensaal ist ab 19 Uhr bei freier Platzwahl.
In der Pause sind sie zu Sekt und guten Gesprächen eingeladen.
Eintrittskarten zum Preis von € 14,00 sind ab Montag, 30. März 2026, ausschließlich in der Stadtbücherei erhältlich.
Verbindliche Reservierungen sind ab diesem Zeitpunkt unter Tel. 06331 842359 sowie per Mail möglich.
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Donnerstag, 21. Mai 2026, 19.30 Uhr, Carolinensaal
Musikalische Krimilesung mit Monika Geier und der Creekband aus
"Ein schönes Kind" - eine Premiere

© Monika Geier
Monika Geier, 1970 in Ludwigshafen geboren, studierte Bauzeichnen und Architektur und wurde gleich für ihr Debüt »Wie könnt ihr schlafen« mit dem »Marlowe« der Raymond-Chandler-Gesellschaft ausgezeichnet. Vielen gilt sie als eine der besten deutschsprachigen Autorinnen. Für »Alles so hell da vorn« und für »Antoniusfeuer« erhielt sie den Deutschen Krimipreis. Sie lebt als freie Künstlerin und Schriftstellerin in der Pfalz, wo ihre Hörspiele und raffinierten Kriminalromane angesiedelt sind.

© Ariadne Verlag
Marlie, Szenenbildnerin beim Privatfernsehen, ist von ihrer Chefin beauftragt, das ideale Setting für die neue TV-Serie aufzuspüren. Passend, stimmungsvoll und nicht zu weit von Mainz. Ein Job, der bereits mehr Ellbogeneinsatz erfordert als angenommen, denn der Kameramann versucht sie prompt zu überrumpeln. Jetzt bloß keine Selbstzweifel! Marlie setzt sich durch und wird belohnt, so scheint es: Nur ein Tal weiter entdeckt sie die ideale Location für den Dreh. Und die steht sogar zum Verkauf. Aber die alte Villa hat eine schauerliche Vorgeschichte … Die gefeierte Kriminalkommissarin Boll tritt hier in einer Nebenrolle auf und überlässt der jüngeren Marlie die Erzählperspektive.
Monika Geier ist Meisterin im Jonglieren mit schrägen Facetten der Wirklichkeit. Ihre Romane sind witzig, spannend, bunt und lebensprall, mit genialen Plots, umwerfenden Figuren und feinen Überraschungen.
Ihre Lesung wird musikalisch von der Creekband begleitet.
Einlass in den Carolinensaal ist ab 19 Uhr bei freier Platzwahl.
In der Pause sind Sie zu Sekt und guten Gesprächen eingeladen!
Nach der Lesung können an einem Büchertisch Bücher der Autorin käuflich erworben und signiert werden.
Eintrittskarten zum Preis von € 14,00 sind ab Montag, 20. April 2026, ausschließlich in der Stadtbücherei erhältlich.
Verbindliche Reservierungen sind ab diesem Zeitpunkt unter Tel. 06331 842359 sowie per Mail möglich.
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Lesesommer/Vorlesesommer von 15.6. bis 14.8.2026, Kinderbücherei
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Freitag, 18. September 2026, 19.30 Uhr, Festhalle
Szenische Lesung mit Barbara Auer und Walter Sittler aus "Unsere Seelen bei Nacht" von Kent Haruf

© Sigrid Klausmann- Sittler
In seinem letzten, postum veröffentlichten Roman „Unsere Seelen bei Nacht“ erzählt der 2014 verstorbene US-Schriftsteller Kent Haruf eine berührende Liebesgeschichte zwischen zwei nicht mehr ganz jungen Menschen.
„Ich wollte fragen, ob du dir vorstellen könntest, hin und wieder zu mir zu kommen und bei mir zu schlafen.“ Mit diesem Anliegen bringt die 70-jährige Addie ihren Nachbarn Louis zunächst gehörig aus dem Konzept. Addie und Louis sind beide verwitwet, beide allein, für beide sind die einsamen Nächte am schlimmsten. Und so lässt sich Louis auf das kuriose Arrangement ein: Jeden Abend macht er sich auf den Weg zu Addie, um in der Dunkelheit neben ihr zu liegen und zu reden – oder auch um gemeinsam zu schweigen. Nicht um Sex geht es den beiden, sondern um Nähe, um Wärme, um einen intimen Gedankenaustausch.
Im Dunkel der Nacht können Addie und Louis über all das reden, was sie bewegt, über alltägliche Banalitäten ebenso wie über ihre verstorbenen Ehepartner, über Louis‘ Affäre oder den Tod von Addies Tochter, über ihre Erinnerungen und ihre Träume. Doch ihrem Umfeld gefällt dies nicht.
Walter Sittler, als Deutschamerikaner in Chicago geboren, besuchte von 1978 bis 1981 die Otto Falckenberg Schule an den Kammerspielen München. Von 1981 bis 1988 war er am Nationaltheater in Mannheim engagiert und anschließend bis 1995 am Staatstheater Stuttgart.
Die Karriere als Schauspieler im TV und einigen Kinofilmen begann 1995. Die Produktion „Nikola“ bei RTL erhielt u.a. den Grimme Preis und Walter Sittler den deutschen Fernsehpreis als bester Schauspieler in einer Comedy. Die Serien „Girl Friends“, „Nikola“ sowie die Reihen „Ein Fall für den Fuchs“ und „Der Kommissar und das Meer“ haben ihn, neben vielen anderen Filmen, einem breiten Publikum bekannt gemacht. Daneben hat Walter Sittler nie die Bühne aufgegeben und gastiert seit Jahren mit diversen Theaterproduktionen und Lesungen in vielen Städten Deutschlands.
In Pirmasens sorgte er bei seinen Erich Kästner-Programmen, seiner Lesung mit Mariele Millowitsch aus "Alte Liebe" und seinem Dieter-Hildebrandt-Programm für Begeisterungsstürme und ein volles Haus.
Barbara Auer, geb. 1959 in Konstanz, absolvierte ihr Schauspielstudium von 1978 bis 1981 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Hamburg. Ihre Schauspielkarriere begann 1981 am am Stadttheater Mainz. Es folgten Engagements in Osnabrück (1983) und am Schauspielhaus Wuppertal (1986). Seit Anfang der 1980er Jahre steht sie neben dem Theater vor allem für Film und Fernsehen vor der Kamera. In dem Fernsehmehrteiler "Krupp - Eine deutsche Familie" spielte sie 2009 die Rolle der Margarethe Krupp. Im Dreiteiler "Preis der Freiheit" (2019) spielte sie die Margot Spindler. Sie ist auch als als Hörbuchsprecherin tätig.
Der Ticketverkauf wird noch geklärt.
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Samstag, 19. September 2026, 19 Uhr, Forum Alte Post
Festakt zum 125. Geburtstag
Aufgrund der OB-Wahl muss der Termin vom 6.9. auf den 19.9. verschoben werden.
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Freitag, 30. Oktober 2026, 19.30 Uhr, Carolinensaal
"Schlitterschlatter" - zehn böse Märchen der Gebrüder Grimm nur für große Kinder mit Madeleine Giese, Alexandra Maas und Rainer Furch

© Rainer Furch
Die Märchen der Gebrüder Grimm. Für die einen: schöne Kindheitserinnerung. Für die anderen: Albträume.
Ursprünglich nur von Erwachsenen für Erwachsene erzählt und gesammelt, wimmelt es in den Geschichten von bösen Hexen, lüsternen Fröschen, blutdürstigen Männern und hartherzigen Müttern.
Die zehn bösesten Märchen der Gebrüder spielen (und lesen) Madeleine Giese und Rainer Furch. Und die Akkordeonistin Alexandra Maas liefert den dazugehörigen Sound – nicht nur auf dem Akkordeon. Wenn dann der Teufel, Herr Korbes und die Blutwurst auf aufmüpfige Prinzessinnen treffen, gilt nur noch: "Heirate die Hexe – und dir wird nichts passieren".
"Humor und Grusel verbinden die beiden charmant mit Wissenswertem, sodass ihr Spiel nie langweilig wird. Giese verhext die Zuschauer mit ihrem stechenden Blick, mit ihrer oscarreifen Mimik....Oscarreif ist auch ihre Diktion. Sie krächzt und schnarrt wie eine Henne, schnattert wie eine Gans, ihre Stimme ruckelt, gurrt, balzt oder zirpt. Diese Bandbreite beherrscht auch Rainer Furch aus dem Effeff und versteht dabei, den Zuhörer ständig zu überraschen. Als komödiantischer Schauspieler begeistert er auf seine schrullige, verrückte Art, ein Magier, der sein Publikum verzaubert.....Die Dritte im Bunde, Alexandra Maas, ist nicht nur eine wunderbare Akkordeonistin, sie versteht sich auch auf die Kunst des Geräuschemachens.....ein wunderbarer Abend."
(Die Rheinpfalz über die Premiere in der KAMMGARN Kaiserslautern am 13.5.2024)
Rainer Furch in Neuwied/Rhein geboren und aufgewachsen in Kirn/Nahe, studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie in Mainz, arbeitete für Tageszeitungen und das ZDF und spielte in der freien Theaterszene in Rhein-Main (u.a. Mainzer Kammerspiele und Unterhaus). Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Schauspieler in München. Seit 30 Jahren im Festengagement gehört er seit 2001 dem Ensemble des Pfalztheaters an. Eine Auswahl seiner Rollen: Faust, Willy Loman, Karl Moor, Macbeth, König Philipp, George, Petruchio.
Regelmäßig arbeitet er für TV und Film und wirkt in zahlreichen Hörfunkproduktionen mit. Zudem gastiert er seit über 25 Jahren zusammen mit Madeleine Giese als Duo »Wortlaut« mit zahlreichen musikalisch-literarischen Programmen. 2021 wurde das Duo mit dem Dietrich Oppenberg Medienpreis ausgezeichnet.
Madeleine Giese in Lebach/Saar geboren. Studium an der Hochschule für Musik und Theater Saarbrücken. 1982-2001 diverse Schauspiel-Engagements in Süddeutschland, Studium der Theaterwissenschaft. Seit 1987 Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater. Seit 2002 freiberufliche Autorin von fünf Kriminalromanen dem Roman „Galgenheck“ , mehreren Krimi-Dinnern, Theaterstücken für Kinder und Erwachsene (u.a. „Wo fängt die Wand an?“ und „Die apokalyptischen Reiter“). Seit 2009 ist sie feste Hörspielautorin für den ARD Radio-Tatort. Aktuell in der ARD Audiothek der Radio-Tatort "Mein Schatz" und die dritte Staffel der Kurzhörspielserie „Nebel heißt Leben rückwärts“.
Das Duo WORTLAUT in der SWR Landesschau vom 19.3.2024:
https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/couchgespraeche/die-buehne-verbindet-madeleine-giese-und-rainer-furch-100.html
Alexandra Maas widmete sich nach einer langjährigen klassischen Ausbildung zur Solistin zunehmend ihrer Begeisterung für Weltmusik. Sie gründete bereits Anfang 2000 die Band „french touch“ (Besetzung: Akkordeon, Gitarre, Kontrabass, Vibraphon/Percussion), deren musikalischer Kopf sie seit über 20 Jahren ist. Bei Konzerten von „french touch“, wie auch bei ihren zahlreichen Soloauftritten, ist das Faible für französische Musettes und Tangos nicht zu überhören, wobei sie allen Interpretationen stets gefühlvoll ihre sehr eigene Note verleiht. Die musikalischen Spannungsbögen bedienen nie die Klischees französischer Rotweinseligkeit, sondern Berühren mit Ausdruck und Virtuosität Herz und Geist gleichermaßen.
Einlass in den Carolinensaal ist ab 19 Uhr bei freier Platzwahl.
Anschließend sind Sie zu Sekt und guten Gesprächen eingeladen.
Eintrittskarten zum Preis von € 15,00 sind ab Montag, 28. September 2026, ausschließlich in der Stadtbücherei erhältlich.
Verbindliche Reservierungen sind ab diesem Zeitpunkt unter Tel. 06331 842359 sowie per Mail möglich.
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Freitag, 20. November 2026, Kinderbücherei Aktion zum Bundesweiten Vorlesetag
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Mittwoch, 16. Dezember 2026, 19.00 Uhr, Forum Alte Post
Ein Abend mit Hubertus Meyer-Burckhardt
Das Thema steht noch nicht fest. Bei seinem letzten Besuch im Dezember 2025 äußerte sich Hubertus Meyer-Burckhardt dahingehend, dass er in 2026 gerne wieder nach Pirmasens kommen möchte.
Weitere Informationen folgen.

© Sebastian Fuchs

