Hans-Jürgen Henner
Zweibrückerstr. 30a
66953 Pirmasens
Email: info@henner-art.de
Internetadresse: www.henner-art.de
Biographie:
Hans-Jürgen Henner, geboren 26.1.1967 in Pirmasens, ist ein junger Künstler, der in der surrealistischen Malerei seinen Ausdruck fand. Über eine Lehrtätigkeit in der lederverarbeitenden Industrie (ab 1982) und einer Ausbildung als Tischler erwarb Henner zusätzliche Kenntnisse zu seiner künstlerischen
"Selbstportait"
Tätigkeit, da die Kunst oftmals an erster Stelle stand. Eine Anstellung als Medienassistent beim Offenen Kanal ließ Henner in der Videokunst einige Erfahrungen sammeln. Auf dem Gebiet der Medienpädagogik konnte er unter Anleitung des Diplom-Pädagogen Dieter Bürckel eineinhalb Jahre die Wirkung der Medien auf die Gesellschaft erfahren. Und auch hier fand er erneut Anregungen für seine Kunst.

"Zeit"
Nachhaltig hat sich die Begegnung mit seinem Entdecker und heutigen Freund Eckardt Kowalke, Kunstmaler und Bildhauer, Bundespreisträger 1973 und 1. Vorsitzender des Eckernförder Kunst und Kulturvereins e.V., auf Henners Kreativität ausgewirkt. 1996 wirkte Henner auf Einladung bei den Eckernförder Kunst- und Kulturtagen in einigen Performances, u. a. Bodypainting mit. Im selben Jahr stellte er zusammen mit fünf weiteren Künstlern während des "Tages des Denkmals" im Pirmasenser Carolinensaal vor dem dortigen Kunstverein (Pirmasenser Kunstprozesse e.V.), dessen Mitglied er seit 1994 ist, seine Arbeiten vor.

"Tauchschwan"
Im Frühjahr 1998 stellte Henner in der Galerie "Kontraste" in Lohne seine Werke aus. Im selben Jahr hatte er eine Einladung von Herrn Poetsch, Direktor der Stadtwerke Eckernförde, für eine Ausstellung im Maschinenhaus.

"Abwege"
Die Facetten seiner schaffenden Kunst sind breit gefächert, sie beinhalten Ölgemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Wandgemälde, Skulpturen sowie schwerpunktmäßige Porträtmalerei.
Im Jahre 2000 hatte Henner eine Ausstellung in der AOK Pirmasens mit dem Titel "Seelenlandschaften".
2001-2004 absolvierte Henner eine Ausstellung zum "Mediengestalter Bild und Ton", wo er auch mit der digitalen Bildgestaltung in Berührung kam.
"Eine Kunst, die auf jeden geistigen Arbeiter … eine beschäftigende Wirkung haben könnte, wie ein Lehnstuhl, in dem man sich von körperlicher Erschöpfung erholt."

"Geigerin"
Sein Tipp für junge Künstler:
Viel Ausdauer, Spaß an der Arbeit und üben, üben, üben…
Welchen Themen widmen Sie Ihre Werke? Was inspiriert Sie besonders bei Ihrer Arbeit?
Mensch und Künstler. Ich folge meiner Inspiration, lasse mich in meiner Ausgestaltung der Kunst nicht in eine Form pressen, habe keine einheitliche Stilrichtung, sondern habe schon mehrere Phasen der Kunst durchlebt.