Geoinformation

GIS-Pilou

Seit dem Jahr 1996 arbeitet die Stadtverwaltung mit einem Geographischen Informationssystem (GIS). Darin werden Katasterinformationen, Farbluftbilder und verschiedenste Sachdatenbestände vorgehalten und ständig aktualisiert.

Bauleitplanung, Stadtplan, Naturschutz- und Verkehrsplanung sowie verschiedenste Fach- und Objektkataster sind ein Auszug aus dem Einsatzbereich des GIS.  

 

Ergänzt wird diese überwiegend grafisch ausgerichtete Komponente durch ein kompatibles Verwaltungsinformationssystem, das die Ämter übergreifende Bearbeitung von liegenschaftsbezogenen Daten und Verwaltungsvorgängen ermöglicht.

 

Flurstücks-, Grundstücks- und Gebäudeverwaltung, Grundstücksverkehrsgenehmigungen, Mieten und Pachten, Registratur, Straßenverwaltung, Sondernutzungsgenehmigungen, Ermittlung und Erhebung grundstücksbezogener Beiträge, Baulückenkataster, Baugenehmigungsverfahren etc. sind beispielhaft genannte Aufgabenbereiche, die abgedeckt werden.

GIS- und Sachdaten liegen hierbei in zentralen, miteinander vernetzten SQL-Datenbanken vor. Über das städtische Computernetzwerk und das eigene Intranet haben die Sachbearbeiter der Fachämter jederzeit Zugriff auf die für ihre Arbeit benötigten Sach- und Karteninformationen aus diesen Datenbeständen (unter Wahrung der Datenschutzbelange).

Dies schafft Effizienz und Sicherheit beim Verwaltungshandeln und Transparenz für den Kunden. Politische Entscheidungen erfahren durch direkt verfügbare und aktuelle Grunddaten ihre Absicherung. Ein ‚GIS-Koordinator’ und ein ‚Archikart-Administrator’ betreuen dieses System.

 

Der Aufbau eines Stadtportals im Internet soll die nächste Ausbaustufe sein. Hierin werden Bürger, Gewerbetreibende und Gäste interaktiv ausgewählte Informationen aus dem kommunalen Datenbestand in Karten-, Text- und Tabellenform einsehen können und auch manchen Behördengang ‚online’ erledigen können. 

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