„Der lange Sommer der Theorie“: Philipp Felsch im Walhalla Kino

„Der lange Sommer der Theorie“ heißt ein Kinofilm nach dem gleichnamigen Buch des Hugo-Ball-Förderpreisträgers Philipp Felsch, der sich darin mit den linkstheoretischen Grundlagen der 68er Revolution befasst. Am kommenden Donnerstag, 14. Dezember 2017, ist der Streifen um 20.15 Uhr exklusiv im Pirmasenser Walhalla Kinocenter zu sehen.


Nola, Katja und Martina sind drei junge Künstlerinnen, die im Niemandsland hinter dem neuen Hauptbahnhof in einer WG wohnen. Auf der Suche nach Inhalten für ihren Film trifft die Filmemacherin Nola in Interviews Soziologen, Historiker, Kulturschaffende und Theoretiker. Kann es auch heute noch einen Sommer der Theorie geben in einer Stadt wie Berlin, die bald keinen Platz mehr hat für öffentlichen Raum?


Philipp Felsch gibt mit seinem Buchtitel nicht nur dem Film seinen Namen, er tritt darin auch auf und kommt selbst zu Wort - eine weitere Gelegenheit nach dem 15. September 2017 beim Gesprächsabend im Pirmasenser Carolinensaal, dem 45-jährigen Juniorprofessor für Geschichte der Humanwissenschaften zu begegnen.


Der Film „Der lange Sommer der Theorie“ von Irene Alberti war im Sommer beim 35. Internationalen Filmfest in München uraufgeführt worden und ist am 23. November 2017 bundesweit in den Kinos gestartet.


Die einmalige Aufführung des 81-minütigen Werkes in Pirmasens geht auf eine Kooperation der Geschäftsführung des Hugo-Ball-Preis der Stadt Pirmasens und dem Walhalla Kinocenters zurück.


 

 

 

Auf einen Blick: „Der lange Sommer der Theorie“ ist in einer einmaligen Aufführung am Donnerstag, 14. Dezember 2017, im Walhalla Kinocenter, Landauer Straße 19b, 66953 Pirmasens, zu sehen. Die Vorstellung beginnt um 20.15 Uhr. Eintrittskarten kosten 7,50 Euro, ermäßigt 6,30 Euro.

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