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Offene Führung: „Ein Brot für 1 Million: 100 Jahre Notgeld. Die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen“ am 7. Juli 2018 um 14:30 Uhr. Treffpunkt: Stadtmuseum Altes Rathaus, Fußgängerzone  



Am Samstag, den 7. Juli, steht am Beispiel des Notgeldes die wirtschaftlich schwierige Zeit zwischen den beiden Weltkriegen auf dem Programm der Offenen Führungen.


Notgeld war das Ersatzgeld in Krisenzeiten, wenn sich das umlaufende Geld verknappte. Dabei konnte das Ersatzgeld ebenso von Ländern, Städten als auch von ansässigen Betrieben herausgegeben werden, was die Geldscheine bereits damals interessant machte für Sammler. Denn die bunt gestalteten Scheine waren mit lokalen Motiven versehen, so war zum Beispiel eine Ansicht der Pirminiuskirche auf einem Pirmasenser Notgeld abgebildet. Schön anzusehen, aber für einen Laib Brot oft nicht genüge, wie die Pirmasenser Gästeführerin Ursula Neubauer erzählen wird. Weitere Details der Pirmasenser Geschäftswelt zwischen 1918 und 1933 runden die Führung ab.


Die Führung beginnt um 14:30 Uhr am Stadtmuseum Altes Rathaus und kostet 3,00 € pro Person. (Kinder bis 6 Jahre frei.)


Weitere Informationen unter 06331-842299 oder 06331-842832


Abbildung oben: Pirmasenser Notgeld, 1923 (c) Stadtarchiv Pirmasens

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