Einstieg in die Recherchearbeit

Wenn Sie Interesse daran haben, sich mit eigenen Recherchen an unserer Gedenkarbeit zu beteiligen, erfahren Sie hier Hintergründe und Anregungen zur Arbeit in Archiven. 


Voraussetzungen an das eingereichte Recherchematerial


  • Die eingereichten Texte können eine unbeschränkte Zeichenzahl haben. Leicht lesbar und interessant sollten sie sein, damit sie zum Weiterlesen animieren. Bevorzugt wird die digitale Form der Texte. Bei Schwierigkeiten der Umsetzung vom analogen zum digitalen Text ist das Team des Stadtarchivs gerne bereit die Texte umzuarbeiten.

  • Sollten verschiedene Autoren daran mitgewirkt haben, dann bitten wir um eine entsprechende Kennzeichnung am jeweiligen Text. Es besteht auch die Möglichkeit, den gesamten Text als Gruppenarbeit zu kennzeichnen.

  • Zu jedem Autor/Autorenteam wünschen wir uns ein kleines Porträt.

  • Bilder, die veröffentlicht werden sollen, sollten in einer Auflösung von 300 dpi im jpg-Format vorliegen. Gerne helfen wir beim Digitalisieren. Die Rechte am Bild – insbesondere die Veröffentlichungsrechte müssen an die Stadt abgetreten werden, damit verbunden ist die Veröffentlichung in sämtlichen von der Stadt unterstützten Medien (hier vordringlich Flyer oder Internet) sichergestellt.


Quellenangaben


  • Die Aussagen in den Texten müssen durch Quellenangaben belegt werden. Dabei sind die allgemein gültigen Zitierregeln zu beachten. Damit das Stadtarchiv die Richtigkeit der Angaben überprüfen kann, müssen die Quellen beigefügt sein, bzw. auszugsweise kopiert werden. Alle Quellenunterlagen stehen späteren Archivbenutzern zur Verfügung, um darauf aufbauend weitere Forschungen zu betreiben.

  • Für die Veröffentlichung des Materials (Text und Bild) im Internet gilt das Bundes- oder Landesarchivgesetz. Akten bzw. Aktenstücke, die nach dem Landesarchivgesetz noch Sperrfristen unterliegen, dürfen nie in der Form der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, dass die schutzwürdigen Angaben erkennbar sind. Die einzige Ausnahme wäre, wenn die entsprechenden Namen und historischen Zusammenhänge schon aufgrund einer öffentlichen Berichterstattung bekannt wären, also z. B. dass die Namen von Beteiligten an der Reichspogromnacht schon in der NS-Zeit in den Zeitungen genannt worden sind oder in der Berichterstattung der Presse über die Nachkriegsprozesse. Dokumente, die Sperrfristen unterliegen, können trotzdem ins Internet eingestellt werden, wenn die personenbezogenen Angaben (also Name, Adresse…) geschwärzt sind.


Übermittlungsformen

 

Per Post (per Brief an Stadtarchiv Pirmasens, Exerzierplatzstraße 17, 66953 Pirmasens


oder


per Email in digitaler Form unter


gelangt ein recherchierter Text mit allen Quellenangaben, ggf. mit Quellentexten (z. B. bei Zeitzeugeninterviews) zum Stadtarchiv.






Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Stadtarchiv

Heike Wittmer

Tel. 06331-842223


 


 

 

 

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